Osteopathische Behandlung

Bei der Osteopathie wird fast ausschließlich mit den Händen behandelt. Sie gehört in den Fachbereich der Manuellen Medizin. Funktionsstörungen im Körper können osteopathisch behandelt werden.

Osteopathie basiert auf den äußerst präzisen, schulmedizinischen Kenntnissen von Anatomie, Physiologie, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie, Gynäkologie, Organlehre, Embryologie, Pathologie, Biomechanik und funktionellen Zusammenhängen.

Ziel der Osteopathie ist die Erhaltung der Bewegung und Beweglichkeit der Gewebe im gesamten Organismus, der freie Fluss und die Zirkulation von Körperflüssigkeiten. Die Osteopathie geht von einer dynamisch-funktionellen und ganzheitlichen Betrachtungsweise aus.
Gelenke, Wirbel, Organe, Nerven und viele andere Strukturen werden in ihrer Beweglichkeit bzw. Flexibilität verbessert. Dem Körper ist es dadurch wieder möglich, seine Symmetrie, Regeneration und dadurch eine verbesserte Kompensationsfähigkeit und Schmerzfreiheit zu erreichen. Selbstheilungskräfte werden aktiviert und das Körper-Gleichgewicht wiederhergestellt.

Menschen jeden Alters und jeder Konstitution können erfolgreich mit der Osteopathie behandelt werden.

Grenzen der Osteopathie
Die Osteopathie ist keine Notfallmedizin.
Schwere und akute Erkrankungen sollten zuerst schulmedizinisch versorgt werden.

Osteopathie Kind

Der Mensch als Ganzes.

Homöopathie

Neuraltherapie

Akupunktur

Osteopathie

Manuelle Therapie

3 Bereiche der Osteopathie, die einander ergänzen und übergreifen.

Parietale Osteopathie
Techniken zur Mobilisation und Korrektur von Störungen in Gelenken, Muskeln, Sehnen und Faszien.

Viszerale Osteopathie
Techniken zur Behandlung innerer Organe, sowie ihren Bindegewebe und dem zugehörigen Gefäß-und Nervensystem.

Cranio-Sacrale Osteopathie
Techniken zur Mobilisation von Schädel, Kreuzbein, zentrales und peripheres Nervensystem mit Gehirn und Rückenmarksflüssigkeit.