Faltenunterspritzung mit Botox

  • Ob wegen Hitze oder Seelenstress:
  • Spritzen mit Botox (Botulinumtoxin) gelten als neuer Hit, der übermäßiges Schwitzen stoppen kann.
  • Die Injektion gegen Transpiration.

Frau Dr. Karin Serrat ist Spezialistin für Botoxvor allem bei neurologischen Erkrankungen, Hyperhidrose, Migräne und chronischen Schmerzsyndromen sowie im Bereich der ästhetischen Medizin.

Effektive Faltenbehandlung, festere Wangen und vollere Lippen sind heute dank langjähriger Forschung und modernster Verfahren auch ohne Skalpell möglich — und vieles mehr.

Durch erhöhte Sonnenbestrahlung und die Schwerkraft sowie das Bewegen der Gesichtsmuskeln können unschöne Fältchen und Falten im Gesicht entstehen. Ideal zu behandeln sind Falten, die durch die Aktivität der mimischen Muskeln verursacht werden, z.B. die Falten zwischen den Augenbrauen („Zornesfalte“), „Krähenfüsse“ und Stirnfalten.

Keine Angst vor mimikfreien Gesicht: maskenhafte Hollywood-Schönheiten. Bei pointiertem Einsatz von Botox bleibt das Hautempfinden und natürliche Mimik erhalten. Die Falten werden entspannt und verlieren an Tiefe. Wenn Sie jedoch Lachen, Zwinkern oder Stirnrunzeln, haben Lachfalten & Co. nach wie vor ihren verdienten Auftritt.

Ebenso kann Botulinumtoxin ausgezeichnet bei Migränebeschwerden sowie bei vermehrter Schweißproduktion eingesetzt werden und eventuell einen operativen Eingriff ersetzen.

Fünfzehn Jahre klinische ErfahrungDr. Karin Serrat weist mehr als zehn Jahre klinische Erfahrung auf.Botox verspricht eine hohe Sicherheit, es gibt so gut wie keine zentralen Nebenwirkungen.Der erwünschte Behandlungseffekt setzt in der Regel zwei bis drei Tage nach der Injektion von Botolinumtoxin (Botox®) ein und steigert sich dann langsam, bis nach ca. zwei Wochen die vollständige Wirkung eingetreten ist. Die Wirkungsdauer einer Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung) liegt je nach Dosis und Behandlungsindikation bis zu sechs Monaten.

Kleine Korrekturen.

 

mit großem Effekt.

Faltenunterspritzung mit Botox

Faltenunterspritzung mit Botox.

Botox verspricht eine hohe Sicherheit, es gibt so gut wie keine zentralen Nebenwirkungen. Botox wird mittlerweile sehr vielseitig – für unterschiedlichste Indikationen eingesetzt.

Ästhetische Indikationen für eine Botox-Behandlung:

  • Die Zielsetzungen der Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung) sind die Glättung mimischer, d.h. dynamischer Falten sowie die Harmonisierung von muskulär bedingten Dysbalancen im Gesichts- und Halsbereich.
  • Stirnfalten (sog. „Denkerfalten“)
    Zornesfalten
    Krähenfüße
  • Diskrete Anhebung der Augenbrauen (sog. „eye-brow-lift“)
    Leichte Erweiterung der Augenöffnung im Unterlidbereich besonders beliebt bei Personen asiatischen Ursprungs (sog. „open-eye-look“)
  • Falten im Bereich des Nasenrückens (sog. „bunny lines“)
  • Feine Fältelung um den Mund herum (sog. „Raucherfältchen“)
  • Zu starkes Sichtbarwerden des Zahnfleisches beim Lachen (sog. „gummy smile“)
  • Absenkung des Mundwinkels und sog. „Marionettenfalten“ oder auch “Merkelfalten“
  • Abflachung der seitlichen Gesichtskontur im unteren Drittel bei Hypertrophie des großen Kaumuskels (musculus masseter).
  • Hervortreten von bandartigen Strukturen des flachen Halsmuskels (=Platysma) mit dem Erscheinungsbild des sog. „Truthahnhalses“.

Faltenunterspritzung

Dr. Karin Serrat weist mehr als fünfzehn Jahre klinische Erfahrung in renommierten Kliniken auf. Frau Dr. med. Serrat ist Spezialistin für Botoxbehandlungen in der Rehabilitation. Weiters ist sie Referentin für die Zertifizierung zum Botox-Spezialisten in der Physikalischen Medizin.
Botox verspricht eine hohe Sicherheit, es gibt so gut wie keine zentralen Nebenwirkungen. Je nach Hautempfindlichkeit können leichte Rötungen, Schwellungen und Blutungen rund um die Einstichstellen sein, die meist am gleichen Tag bereits wieder verschwinden.
Botox wird erfolgreich zur Reduzierung bei übermässigen Schwitzen eingesetzt.
Ja zum lebendigen Gesicht. Nein zu Falten.
Botox setze ich seit vielen Jahren erfolgreich in vielen medizinischen Fachbereichen wie z.B. der Neurologie zur Behandlung von Muskelspasmen ein.
Botox wird erfolgreich in vielen medizinischen Fachgebieten eingesetzt. In der Rehabilitation, in der Schmerztherapie, in der ästhetischen Medizin …

„Berühmte Fältchen“ für Botoxbehandlungen

Botox ist fast Nebenwirkungsfrei:

Je nach Hautempfindlichkeit können leichte Rötungen, Schwellungen und Blutungen rund um die Einstichstellen sein, die meist am gleichen Tag bereits wieder verschwinden.
Komplikationen sind sehr selten und könnten sich in Form einer zu starken Wirkung an der Muskulatur äußern bzw. indem die Wirkung nicht nur am Zielmuskel, sondern auch an benachbarten Muskeln (z. B. am Augenmuskel, Lachmuskel, etc.) auftritt. Die Wirkung an unerwünschten Muskelgruppen tritt in der Regel nur dann auf, wenn es durch Druck auf die Injektionsstellen zu einer Fehlverteilung von Botox gekommen ist.

Selten tritt eine allgemeine Müdigkeit bzw. Schwäche wie nach Grippe auf.

Die Behandlung beinhaltet ein kleines Infektionsrisiko.

Bei Neigung zu trockener Haut wird dies durch Botulinumtoxin verstärkt. Dieses Phänomen wird auch bei Schwitzen und Akne ausgenützt.

Studien zeigen, dass weniger als 3% der Patienten solche Nebenwirkungen hatten.

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