Die Homöopathie als bewährte alternative Therapieform

aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus bzw. lenkt sie in die richtigen Bahnen. Sie versteht den Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Homöopathie kann bei akuten Erkrankungen wie z.B. Infekte wie Mittelohrentzündungen, Rachenentzündungen, Bronchitis, Magen-Darminfekte, Harnwegsinfekte, bei chronischen Erkrankungen wie Hauterkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, Allergien, Neuralgien sowie auch bei körperlichen und seelischen Erkrankungen angewendet werden.

In der Homöopathie wird der Mensch als untrennbare Einheit von Körper ,Geist und Seele betrachtet und behandelt. Eine Krankheit wird als eine Störung aufgefasst, die den ganzen Menschen betrifft.

Durch die homöopathische Behandlung werden körpereigene Steuerungs- und Abwehrkräfte aktiviert ,  um Gesundheit und Gleichgewicht wiederherzustellen.

Homöopathie ist eine ärztliche Heilmethode.

Homöopathie darf in Österreich ausschließlich von Ärzten ausgeübt werden.

Zur fachgerechten homöopathischen Behandlung gehören:

  • 1. Die genaue Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte)
  • 2. Eine klinische Untersuchung des Patienten

  • 3. Eine genaue diagnostische Abklärung der Erkrankung
  • 4. Die klinische Verlaufskontrolle
  • 5. Das ärztliche Gespräch
  • 6. Aufklärung über andere Behandlungsmöglichkeiten sowie Indikationen, Grenzen, Möglichkeiten sowie Verlauf der homöopathischen Therapie.

Homöopathie dort, wo die Methode angezeigt ist, in Zusammenarbeit mit anderen Methoden, wo nötig.

Homöopathie wirkt „anders“ als herkömmliche Medikamente.
Man muss sich bewusst sein, dass der homöopathische Weg zur Gesundheit nicht immer der leichteste Weg ist. Heilung ist ganzheitlich betrachtet ein Entwicklungs- und Reifungsprozess. Der homöopathische Weg humaner Zugang zum menschlichen Leiden, aber auch ein höchst wirkungsvoller. Scheinbar kleine Ursachen können oft große Auswirkungen zeigen. In der Homöopathie bewirken die winzigen, sanften aber passenden Reize der homöopathischen Arzneien den wirkungsvollsten Anreiz zu einer neuen Gesundheit.

Die Homöopathie folgt dem Ähnlichkeitsgesetz.

“Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.” So lautet der berühmte Satz von Samuel Hahnemann.

Das Ähnlichkeitsgesetz ist das Grundprinzip der Homöopathie. Nur jenes homöopathische Arzneimittel kann wirken, das in einer Prüfung am Gesunden = Arzneimittelprüfung die ähnlichsten Symptome hervorgerufen hat, an denen der Erkrankte leidet – das war der geniale Umkehrschluss Hahnemanns – er hat an vielen Prüfern Beschwerden ganz ähnlicher Art auf eine Arznei beobachtet; dann hat er die Idee gehabt, dass die ähnlichen Beschwerden eines Patienten mit eben dieser Arznei zu heilen sind.

Die Homöopathie verwendet Arzneien, die aus den Naturreichen (Mineral, Pflanze, Tier) stammen, und die vom Apotheker nach genau definierten Vorschriften hergestellt werden: stufenweise Verschüttelung bzw. Verreibung: „Potenzierung“!

Ein klassisch ausgebildeter Homöopath arbeitet mit Einzelarzneien.

Die Grenzen der Homöopathie liegen:

  • in der Art der Erkrankung
  • in der Regulationsfähigkeit des Patienten

 Homöopathie heilt den „ganzen Menschen“!

Diese passendste Arznei kann nur gefunden werden, wenn Ihre Symptome in ihrem Gesamtzusammenhang und Sie als Individuum („ganzheitlich“!) gesehen und verstanden werden können.


Die homöopathische Arznei soll Ihnen somit einen Anstoß geben, der Ihnen hilft, wieder in Ihr Gleichgewicht zurückzufinden – Regulationstherapie. Fehlen diese Reserven oder ist z.B. ein Organ völlig zerstört oder eine Organfunktion auf Null reduziert, oder gilt es z.B., ein mechanisches Hindernis operativ zu beseitigen, kann der Homöopathie nur mehr eine begleitende, aber keine heilende Aufgabe mehr zukommen.

Wirkungsprinzip der homöopathischen Mittel entschlüsselt?

Zufällige, sensationelle Entdeckung in Südkorea.

Der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science and Technology durch Zufall zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60 Fullerene Partikel, untersuchten. Sie fanden in der Lösung des Stoffes ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle. Sie beschlossen nach der Ursache für diese „Molekülklumpen-Bildung“ zu suchen. Was Samal entdeckte, war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung verdünnte, nahm die Größe der Fulleren Partikel zu. Es war gegen jegliche Intuition.“, erklärte Geckeler.
Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker belegen, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt hatte. Sie wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen Molekül und entdeckten dasselbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie DNS und Kochsalz führten zu dem gleichen Ergebnis.
Die Verdünnung führte typischerweise dazu, dass sich Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen der Moleküle, bildeten, die etwa zehnmal so groß waren, wie die in der Ausgangslösung. Das Wachstum war nicht proportional und hing von der Konzentration im Original ab.
Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit der Lösung wichtig ist. Je dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die Aggregate. Gerade in dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum gerade das mehrfache Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer Heilmittel notwendig ist. I

In der Homöopathie gilt ein Mittel als umso wirkungsvoller, je stärker es verdünnt wird.

Dabei geht es nicht um eine normale Verdünnung, sondern um einen aufwendigen Verdünnungsprozess, der in Stufen vollzogen wird. Die einzelnen Verdünnungsstufen werden in der Homöopathie „Potenzen“ genannt.

Darreichungsformen

Die bekanntesten homöopathischen Mittel sind die stecknadelkopfgroßen Kügelchen (Globuli). Es gibt es homöopathische Mittel auch in Form von Tabletten, Tropfen und in Ampullen. Für die lokale Behandlung gibt es die Wirkstoffe auch als Salben.

Welche Potenz?

In welcher Potenz Sie die Wirkstoffe am wirkungsvollsten einnehmen, wird Sie Fr. Dr. Serrat genauestens beraten. Nach dem in der Regel 1,5 Std. dauernden Erstgespräch verodnet sie gerne Hochpotenzen, wie z.B. C200! In diesem Falle ist eine einmalige oder höchstens zweimalige Einnahme sinnvoll. Danach muss eine Kontrolle erfolgen. Eine andere Möglichkeit ist die Verordnung von LM-Potenzen, die für die tägliche Einnahme gedacht sind.

Wie viel?

Einnahme von LM-Potenzen:
Am häufigsten wird die Verdünnungsmethode angewandt: 2 Globuli werden in einem Glas Wasser aufgelöst. Am ersten Tag wird schluckweise dieses Gemisch getrunken. Der letzte Schluck wird aufgehoben. Am nächsten Tag wird dieser wieder mit Wasser verdünnt und umgerührt und schluckweise getrunken. Dann wird so weiter verfahren, bis eine Woche vergangen ist. Nach genau einer Woche werden wieder 2 Globuli aufgelöst und weiter mit der Verdünnungsmethode verabreicht.

Achtung!

Magnetfelder machen homöopathische Substanzen unwirksam. Z.B. Mikrowelle, magnetische Schilder, Fernseher,  Handystrahlung …

Homöopathie hilft nebenwirkungsfrei und nachhaltig!