Japanische Akupunktur

Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto – Yamamoto New Scalp Acupuncture (YNSA)

YNSA arbeitet über in sich geschossene Somatotope – Abbildungen des Körpers auf kleine Areale – am Kopf und am Körper.

Der Arzt bekommt über die Anamnese (Krankheitsgeschichte), die Hals- und die Bauchdiagnostik Hinweise, in welchen Arealen er druckschmerzhafte Punkte oder Zonen zu erwarten hat. Z.B. geht ein Schmerz im Arm häufig mit einer druckschmerzhaften Verquellung des Gewebes in der Gegend der Geheimratsecke einher.

Die Punkte werden durch Betasten (Palpation) aufgesucht und dann mit feinen Nadeln oder mit Laser und gelegentlich auch elektrisch stimuliert. Die Nadeln bleiben für mindestens 20 Minuten liegen.

Die Somatotope wurden von dem japanischen Arzt Dr. Yamamoto in den 70er Jahren entdeckt und werden seither zunehmend erforscht. YNSA eignet sich besonders für die Behandlung von Schmerzen jeder Form und von neurologischen Erkankungen (z.B. in der Neurorehabilitation).  Die Methode erfreut sich international zunehmender Beliebtheit. Das liegt an der therapeutischen Potenz der Methode, die Ärzte und Patienten gleichermaßen begeistert und an dem unermüdlichen Einsatz des 75-jährigen japanischen Arztes und Begründers der Methode, Dr. Toshikatsu Yamamoto, der jährlich bei der Forschungsgruppe Akupunktur persönlich unterrichtet.

Mehr Infos: www.YNSA.info

Besonders in der Schmerztherapie

und in der Neuro-Rehabilitation

eignet sich diese Art der Akupunktur.


Indikationen für die Akupunktur nach YNSA.

– Kopfschmerzen
– Migräneschmerzen
– Trigeminusneuralgie
– Gesichtsneuralgie
– atypischer Gesichtsschmerz

– Zahnschmerz
– HWS-Syndrom
– Zervikalsyndrom
– Kiefergelenksarthralgie
– Kieferneuralgie


– Fazialisparese
– Herpes zoster facialis
– Schwindel 


– Stirnhöhlenvereiterung
– Kieferhöhlenvereiterung
– Nebenhöhlenvereiterung 


– Halbseitenlähmung
– Schlaganfall
– Alle segmentalen cervikalen oder cerebellären Störungen

Yamamoto Neue Schädelakupunktur (Yamamoto New Scalp Acupuncture -YNSA) und Chinesische Schädelakupunktur  

YNSA und Chinesische Schädelakupunktur sind besonders gut geeignet, um neurologische Erkrankungen und Schmerzerkrankungen zu behandeln. Die Stimulation der Zonen erfolgt mit  feinen Akupunkturnadeln und bei Kindern mit Laser. YNSA und Chinesische Schädelakupunktur werden einzeln oder in Verbindung mit anderen Akupunkturverfahren und ganzheitlichen Therapieansätzen angewendet.

Yamamoto New Scalp Acupuncture und Chinesische Schädelakupunktur sind prinzipiell zwei völlig unterschiedliche Therapieformen. Der Arzt setzt sie je nach Erforderlichkeit, Erfahrung, Diagnose und Zustand der Patienten ein. Beide Verfahren stimulieren die so genannte Neuroplastizität. Darunter versteht man die Fähigkeit des Gehirns, während des gesamten Lebens umzulernen. Gesunde Areale des Gehirns übernehmen Ersatzfunktionen für ausgefallene Areale (z.B. die Bewegung einer Extremität).  YNSA spielt in der täglichen Arbeit mit Schädelakupunktur in der Regel die Hauptrolle gegenüber der Chinesischen Schädelakupunktur.

Postoperativ

kann der YNSA-Basis-Punkt von Nutzen sein:

nach Kieferoperationen

Postoperativ

kann der YNSA-Basis-Punkt von Nutzen sein:

nach Nebenhöhlenoperationen

Postoperativ

kann der YNSA-Basis-Punkt von Nutzen sein:

nach Nasenscheidewandoperationen

Postoperativ

kann der YNSA-Basis-Punkt von Nutzen sein:

nach mundkieferchirurgischen Eingriffen

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